Unparteiisch, lokal, fair
UNABHÄNGIGE LISTE FREIBERG
Aktuelle Informationen - Termine - Presse

Jahreshauptversammlung 7.2.2013
Am Montag den 7. Februar 2013 blickte die ULF bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Lugaufgaststätte auf das Jahr 2012 zurück. Der Vorsitzende Peter Entenmann begrüßte alle Anwesenden. Nach der Begrüßung gab es den Jahresbericht über unsere Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr. Die Teilnahme beim Bürgerfestlauf war wieder ein kleiner Erfolg für uns, ebenso wurde der Besuch der Brauerei Distelhäuser, gut angenommen. Hierbei bedankte sich Herr Entenmann nochmals bei Herrn Faika über Ihre großartige Unterstützung. Er berichtete ebenso über den Mitgliederstand und unseren alljährlichen Unternehmungen. Kassenprüfer J. Faika berichtete über eine korrekte und übersichtliche Kassenprüfung die zu keinerlei Beanstandung Anlaß gibt. Von der Versammlung wurden die Vorstandschaft und die Kassenprüfer einstimmig entlastet. Unter dem Tagespunkt Wahlen gab es keine Neuwahlen. Danach gab es ein Bericht der GR-Fraktion. Zu Punkt Mitgliederbeitragserhöhung, wurde einstimmig beschlossen, dass er nicht erhöht wird. Zu unserem Jahres Programm gab es schon ein paar feste Termine zu vermelden. Der nächste Termin wäre der 16.03.2013 zur „Markungsputzete". Unsere Quartalstreffen werden in diesem Jahr, jeweils immer ab 19:30 in der Lugaufgaststätte stattfinden. Genaue Termine werden rechtzeitig im Internet und im Blättle bekannt gegeben.

 
Drama um den BONUS - Markt

Nach langen Wochen voll Gerüchten zwischen Hoffen und Bangen wurde uns mit

Schreiben vom 16. Februar durch die Geschäftsleitung von BONUS offiziell mitgeteilt, dass das Geschäft Ende Februar definitiv geschlossen wird. Das ist für uns eine ganz große Enttäuschung, noch mehr aber für die vielen auch älteren Kundinnen und Kunden denen der Laden in den fast 4 Jahren seines Bestehens doch ans Herz gewachsen ist.

Unmittelbar nachdem  letztes Jahr erstmals die eventuelle Schließung im Gespräch war, haben wir versucht Klarheit zu bekommen wer und was der Grund dafür sein soll. Bis heute gibt es dazu unterschiedliche Aussagen und wird die Verantwortung dafür  hin und her geschoben. Da wir uns der Sache besonders verpflichtet fühlen, werden wir weiter versuchen herauszufinden, wer diese für uns nicht nachvollziehbare Schließung zu verantworten hat. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.

Einen kleinen aber wichtigen Trost gibt es aber doch: BONUS hat verbindlich versichert, dass kein Anspruch auf die von vielen Freibergerinnen und Freibergern in einer einmaligen Aktion gemeinsam erbrachte Bürgschaft erhoben wird. Das bedeutet, das alle, die mitgeholfen haben dass der Markt eingerichtet werden konnte, wenigstens keinen finanziellen Verlust erleiden werden. 

Am Samstag lädt nun BONUS zu einem „Abschiedstrunk“ ein. Wir von ULF waren mit großer Freude beim Eröffnungstrunk dabei – am kommenden Samstag werden wir fehlen.    


 
Thema Stadtumbaugebiet Bahnhof
Dankbar für Gelegenheit zur Information durch ULF
Eine überraschend große Resonanz fand die von uns auf Wunsch der Betroffenen eingeräumte weitere Möglichkeit sich am Montag letzter Woche über den Stand der Planung für das Stadtumbaugebiet Bahnhof zu informieren. Zeitweise hatten sich über 50 Bürgerinnen und Bürger im Foyer des Prisma getroffen um die freundlicherweise von der Verwaltung zur Verfügung gestellten und von uns ausgehängten Pläne in aller Ruhe zu studieren. Dass diese Aktion richtig und notwendig war zeigte sich an den regen Diskussionen unter den Besuchern. Teilweise bildeten sich spontan Gruppen, die gemeinsam Fragen und Anregungen ausarbeiteten, die sie am darauf folgenden Donnerstag bei der von der Stadtverwaltung angesetzten Begehung im Bahnhofsgebiet vortragen wollten. Sehr erfreulich die Tatsache dass immer wieder deutlich zum Ausdruck gebracht wurde dass man keine Protestveranstaltung haben wolle, vielmehr besteht die Absicht in einer offenen Diskussion vermeintliche Probleme anzusprechen und zu einem Konsens zu kommen der möglichst vielen Interessen gerecht wird.

 
Info-Veranstaltung Stadtumbaugebiet Bahnhofstrasse
Wie bereits berichtet, können sich eine Reihe Bewohner aus dem Gebiet Klingenstrasse / Bahnhofstrasse nicht mit dem vom Gemeinderat mehrheitlich favorisierten Entwurf anfreunden. Ausser Kritik  vorzubringen möchten sie auch Vorschläge für andere Lösungen machen, benötigen dazu aber noch weitergehenden Informationen, die sie in einer öffentlichen Diskussion vertiefen wollen. Wir werden ihnen die Gelegenheit dazu bieten und zwar am 17. Mai 2010  im Foyer des PRISMA. Näheres folgt noch zu gegebener Zeit. Alle Interessierten können sich aber schon mal den Termin vormerken.

 
ULF-Gemeinderatsfraktion: Kritik an Planung Stadtumbaugebiet Bahnhof

Dass eine weitere und intensivere Bürgerbeteiligung an der Planung der Umgestaltung des Bahnhofgebietes dringend geboten ist, zeigte sich bei unserer letzten Zusammenkunft am Mittwoch letzter Woche. Eine Delegation der Anwohner der Klingenstraße zeigte deutlichen Unmut und Unverständnis aber die Planung vor allem was die angedachte Bebauung des Steilhanges zwischen Bahnhofstraße und der tiefer liegenden Klingen- bzw. Nothaftstraße betrifft. Nicht nur, dass eine Grüninsel verloren ginge wird angeführt, ebenso wird bezweifelt, ob es für Wohngebäude mit einer derartigen Nordausrichtung überhaupt Interessenten geben könnte. Man sieht auch keinerlei Ansätze für eine Lösung der Verkehrsproblematik. Schon jetzt ist ja die Klingenstraße ständig durch S-Bahnpendler zugeparkt. Dies begünstigt dadurch, dass offenbar keine oder nur wenig Kontrollen über die Parkdauer erfolgen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben uns gebeten Möglichkeiten für eine weitergehende Information und vor allem Diskussion über die Planungen um den Bahnhof herum zu sorgen. Wir werden diesen Wunsch umsetzen, wann und wo wird zu gegebener Zeit an dieser Stelle bekannt gegeben.

Quelle: FN 15.4.2010


 
Lärmschutz A81 auch für Freiberg!

Diese seit Jahren bestehende Forderung kann jetzt möglicherweise unter einem neuen Aspekt massiv wiederholt werden. Was ist geschehen ?  Wie aus der Tagespresse zu erfahren war, wurde in Ludwigsburg, Asperg und Möglingen eine „Aktionsgemeinschaft zur Reduzierung der Lärmbelastung durch die  A 81“ gegründet. Auslöser dafür war die vom Regierungspräsidium geplante Freigabe der Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg Süd und Nord je nach Verkehrsaufkommen. Darin sieht man seitens der Betroffenen einen Grund Lärmschutzeinrichtungen zu fordern. Dieser Forderung soll nötigenfalls durch eine Demonstration Nachdruck verliehen werden.

 

Was hat das mit Freiberg zu tun ? Wir behaupten, dass das Fahrzeugaufkommen auf der A 81 mitten durch Freiberg allenfalls unwesentlich geringer ist als im Bereich  Asperg / Ludwigsburg. Insofern sehen wir die Forderung nach lärmmindernden Massnahmen auch für Freiberg als berechtigt an.

Wie auf unsere Nachfrage beim Regierungspräsidium zu erfahren war, sollen Planungen laufen, auch im Bereich Freiberg / Pleidelsheim...Einrichtungen zur intelligenten Verkehrslenkung... zu schaffen. Was auch immer das bedeuten mag: Es wird auch in unserem Abschnitt mit noch mehr Verkehr gerechnet

Nach unserer Meinung kann Freiberg hier nicht tatenlos zusehen. Wir haben daher Kontakt zu der Aktionsgemeinschaft hergestellt und signalisiert, dass ULF diese bürgerschaftliche Organisation nach Kräften unterstützen will. Dies wurde dort sehr begrüsst.

 

Wie könnte nun diese Unterstützung aussehen ? Wie oben bereits erwähnt, ist eine Demonstration am 20. September fest vorgesehen. Wir von ULF werden in jedem Fall daran teilnehmen. Darüber hinaus regen wir an, dass sich uns möglicht viele aus Freiberg anschliessen und so Solidarität unter den „Autobahngeschädigten“ beweisen. Wer weiss, vielleicht kann auch Freiberg mal auf die Unterstützung von Nachbarn rechnen...

Alles Nähere zu dieser Demonstration kann der Tagespresse entnommen werden, ausserdem werden wir an dieser Stelle weiter informieren.

 

Was wir hiermit ausserdem anregen: Unsere Verwaltung unter Bgm. Schaible möge die Entwicklung aufmerksam verfolgen um die Interessen Freibergs wahren zu können.

 

 


 
Ergebnisse der Gemeinderatswahl Freiberg 2009

Wahlberechtigte: 12066
Wahlbeteiligung: 57,20 %
Sitzzahlen: CDU 6, SPD 5, FW 4, ULF 3, OGL 3, FDP 1

Gewählt wurden:
CDU: Karl Rendle (3960), Jörg Riedel (neu,3164), Gerald Schweitzer (2668), Willi Zimmer (neu,2537), Dr. Patrick Hirsch (neu,2414), Kurt Geiger (2406).
SPD: Sabine Geißer (neu, 4210), Peter Nowak (4012), Emilia Schwaderer (2786), Klaus-Peter Bakalorz (neu, 1992), Dr. Albrecht Hamp (neu, 1591).
FW:  Mario Wildermuth  (4474), Ute Kress (2610), Walter BaKler (2331), Rudolf Lutz (1970).
ULF: Richard Kapfenstein (3012), Bernd Sprenger (2679), Eva-Brigitte Herzog (2147).
OGL: Ralph Schmid (3287), Elvira Kuhnle-Chmielnicki (1696), Bettina Vogel (neu, 1365).
FDP:   Carmen   Dotterer   (neu,3132).

Nicht mehr gewählte Gemeinderäte: Bernd Geisselmann (CDU), Ralf Schonland (CDU), Michael Weissinger (CDU), Jochen Saletz-ky (FW), John Arnold (FW), Ursula Oesterle (SPD).

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung


 
Freiberger Nachrichten am 22. Mai 2009
Ergebnisse der ULF-Umfrageaktion
Deutliche Schwerpunkte im Umweltschutz und der Nahversorgung

Nachdem die Auswertung der zahlreichen Rückläufer der ULF-Umfrageaktion abgeschlossen ist, lösen wir unser Versprechen ein und stellen die wichtigsten Ergebnisse daraus vor. Auf einen kurzen Nenner gebracht zeigt sich ein deutlicher Schwerpunkt der Beschwerden und Verbesserungswünsche in den Bereichen Umweltschutz und Nahversorgung. Betrachten wir nun die einzelnen Rubriken der Umfrage:

Als Erstes ermittelten wir durch eine Reihe von Fragen den Ist-Zustand der Lebensbedingungen in Freiberg. Hier ergab sich im Positiven eine große Zufriedenheit mit den Sportanlagen und den Kulturveranstaltungen. Negativ gesehen wurden die Bedingungen für Radfahrer, die hohen Preise der Mietwohnungen und die Gestaltung von Plätzen, Straßen und Gebäuden.

Als Nächstes stellten wir einige Fragen zur Umweltbelastung. Am zufriedensten waren die Freiberger Bürger und Bürgerinnen mit dem Zustand der Straßen, Gehwegen und Grünanlagen. Wilde Müllablagerungen schienen auch kein Thema zu sein. Negativer Spitzenreiter war, wie bereits vermutet, der Verkehrslärm und die Luftbelastung. Hier besteht Handlungsbedarf. Wege zur Verbesserung dieser Problemfelder müssen umgehend nach den Wahlen des neuen Gemeinderats zusammen mit der Verwaltung gefunden werden.

Im dritten Teil wurden die notwendigen Maßnahmen für die Zukunft bewertet. Die höchste Priorität erhielten hierbei Lärm- und Umweltschutz, Verkehrsberuhigung und mehr Bürgerbeteiligung. Sonst gab es keine dringenden Wünsche.

Im Bereich "Wie beurteilen Sie Freiberg?“ gab es durchweg gute Noten zwischen 2,0 und 3,0. Nur die wohl offensichtlich fehlende Umweltbetonung fiel mit der Note 3,6 gegenüber dem sonstigen positiven Rahmen ab.

Auf die Frage "Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit des jetzigen Gemeinderats?" waren über die Hälfte der Befragten unzufrieden oder gar völlig unzufrieden. Das ist eine Bewertung die uns zu Denken gibt. Viele nutzten die Gelegenheit und kommentierten ihre Meinung noch ausführlich wie z.B. "Entscheidungen fallen oft interessenbezogen, nicht sachbezogen, mehr offene Diskussionen sind notwendig“ oder "Ich wünsche mir einen Gemeinderat der sich für die Interessen der Gemeinde einsetzt und nicht für sich selbst“. Hier besteht ein deutlicher Handlungsbedarf zu Änderungen. Dies kann jedoch der Wähler relativ leicht durch seine Teilnahme an den Gemeinderatswahlen am 7. Juni tun und mit seiner Stimme damit die gewünschten personellen Veränderungen vornehmen.

Sehr aufschlussreich war auch der Bereich in dem man eigene Anregungen und Wünsche nennen konnte. Hier gab es von humorvollen, wie "15 Frisöre aber kein Schuhgeschäft“ bis zu sehr ernst gemeinten Kommentaren "zuwenig Fachärzte“ oder "bessere Busverbindung nach Bietigheim“ viel zu lesen. Schwerpunkt war hier der Wunsch nach besserer Nahversorgung. Getreu unserem Motto "Ihr Anliegen ist unser Programm“ sind diese Ergebnisse und Kommentare natürlich auch sofort in unser Wahlprogramm aufgenommen worden.
Martin Waldenmaier

 
Freiberger Nachrichten am 14. Mai 2009
Zwei Jahre Bonus-Markt
Beispiel für hervorragendes Bürgerengagement

Seit zwei Jahren besteht der Bonus-Markt im Stadtteil Geisingen. Aus diesem Anlass trafen sich vor dem Markt Vertreter der gemeinnützigen Gesellschaft aus Stuttgart, der Eigentümer des Ladens, Vertreter von Ulf und nicht zuletzt engagierte Burger aus Freiberg. Wir erinnern uns: Der Laden dient der Nahversorgung und soll für viele zu Fuß erreichbar sein. Außerdem werden die gekauften Waren auch ins Haus geliefert. Die Gesellschaft betreibt 27 solcher Geschäfte, allein in Stuttgart ein Dutzend. Auch in der Nachbargemeinde Benningen gibt es einen Bonus-Laden. Die Gesellschaft arbeitet eng mit der Agentur für Arbeit zusammen und bietet Menschen Beschäftigung, die sich auf dem Arbeitsmarkt schwer tun. Es werden auch Leute für diese Tätigkeit ausgebildet. Die Mehrheitsfraktionen im Freiberger Gemeinderat haben die Gewahrleistungssumme von 100.000,- Euro für fünf Jahre abgelehnt. In keiner anderen Stadt oder Gemeinde war dies ein Problem. Und nun sind spontan aktive Freiberger Burger und Bürgerinnen eingesprungen und haben diesen Betrag auf einem Sonderkonto hinterlegt. Auch die Kirchen haben sich materiell und ideell beteiligt. Der Bonus-Laden ist ein sehr gutes Beispiel für Bürgerengagement. Im Blick auf die zunehmend älter werdende Gesellschaft werden wir auch wohnortnahe Versorgungen in den Stadtteilen Beihingen und Heutingsheim anstreben.
Bernd Sprenger

 
Freiberger Nachrichten am 7. Mai 2009
Rasenschnitt - Keine bürgerfreundliche Entscheidung 
Leider hat der Ausschuss für Umwelt und Technik in seiner letzten Sitzung beschlossen, dass auch weiterhin kein Rasenschnitt am Freiberger Häckselhof abgeliefert werden darf. Gegen alle Umweltkriterien müssen unsere Bürger weiterhin nach Marbach, Höpfigheim usw. fahren, um ihren Grünschnitt zu entsorgen. Für viele ist die von der Verwaltung favorisierte Lösung Biotonne nicht ausreichend, abgesehen davon welches „Leben" sich darin innerhalb von 14 Tagen bis zur nächsten Leerung entwickelt. Auch wären sämtliche Stallhasen in Freiberg mit dem Grünschnittaufkommmen überfordert. Für viele Bürger ist es nicht nachzuvollziehen, dass es keine Möglichkeit geben soll, das angelieferte Gras in einem entsprechenden Behältnis zu sammeln und (ähnlich dem Laub im Herbst) bei Bedarf zu entsorgen. Dafür brauchte man keine AVL und keinen fünfstelligen Betrag, das könnte die Stadt in Eigenregie erledigen. Aber wie sagt schon ein altes Sprichwort? Wo (k)ein Wille, ist auch (k)ein Weg!
Eva Herzog

 
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