Unparteiisch, lokal, fair
UNABHÄNGIGE LISTE FREIBERG
Aktuelle Informationen - Termine - Presse

Freiberger Nachrichten Ausgabe 28/2017
Verkehrssituation Ludwigsburger Straße
Lange hat es gedauert bis die Stadtverwaltung zu der Einsicht kam, die Parksituation an der Ludwigsburger Straße zu ändern. War es doch bis Herbst 2015 so, dass ausschließlich auf der westlichen Seite bergauf geparkt werden durfte. Es gehört nicht viel Fantasie dazu sich vorzustellen, welche Auswirkungen auf Umwelt und Verkehrsfluss damit verbunden waren. Den Anstieg ohne nicht mindestens einmal anhalten zu müssen (Rote Ampel ausgenommen) zu befahren, war nicht nur zu den Hauptverkehrszeiten nahezu ausgeschlossen. Selbst für einen normalen Pkw bedeutete das Anfahren eine Erhöhung der Last, wodurch sich die Lärm- und Schadstoff-Emissionen unnötig erhöhten. Ganz zu schweigen von den Emissionen der vielen Lkw`s. Die Leidtragenden waren in erster Linie die Anwohner der Ludwigsburger Straße. In zweiter Linie waren es die verärgerten Verkehrsteilnehmer, denen sich der Sinn dieser Parkierungslösung nicht wirklich erschloss. Inzwischen hat sich die Situation verändert und dadurch entscheidend verbessert. Der Technische Ausschuss hat in der Sitzung vom 13.10.2015 beschlossen, das Parken aus den o.g. Gründen auf der westlichen Seite zu untersagen und auf der östlichen Seite zuzulassen. Allerdings ist man von der Wirksamkeit dieser Maßnahmen offensichtlich noch nicht vollends überzeugt. Es ist von einer befristeten Testphase die Rede, über deren Erkenntnisse sicherlich noch abschließend zu befinden ist. Die Unabhängige Liste Freiberg hat sich bereits seit Jahren mit dieser Angelegenheit auseinandergesetzt und vertritt diesbezüglich in ihrem Programm bis heute eine klare Position. Daher besteht weiterhin großes Interesse an einer umwelt- und verkehrspolitisch vernünftigen Lösung. Die Änderung der Parksituation an der Ludwigsburger Straße hat sich zweifellos bewährt. Eine Umkehr wäre ein eklatanter Rückschritt, letztlich auch in Anbetracht der im Zusammenhang des Straßenverkehrs gerne zitierten Feinstaubthematik.

 
Freiberger Nachrichten Ausgabe 10/2017
Vertane Chance
Das Konzept klang schlüssig. Im rustikalen Güterschuppenstil sollte der Charme der ehemaligen Bierkneipe „Hutsimpel“ wieder aufblühen. Quasi nebenan. Die räumlichen Voraussetzungen waren perfekt. Sie erlaubten den Initiatoren des Projektes „Güterschuppen Gleis 1“ noch weiter zu denken. Livemusik aller Couleur im urigen Umfeld der Dampflok-Vergangenheit war angesagt. Dazu gutes Bier und bezahlbare Speisen in Brauhausatmosphäre. Eine Kombination die Interesse weckte. Das Initiatoren-Team um Ulrich Müller schien den Nerv der Freiberger getroffen zu haben. Schon bald platzte der Schuppen förmlich aus den Nähten. Es war genau diese mitreißende Stimmung, wofür man in Freiberg bis dato weit laufen muss. Dabei waren diese „Werbeveranstaltungen“ nur ein Vorgeschmack dessen, was die Freiberger Bürger für die Zukunft erwarten durften. Selbst Kälte, Hitze oder die nur notdürftig bereitgestellte Toilette ließen die Anhänger der Idee nicht verzagen.

Den Leistungen der vielen Musiker aus dem Amateur-, Hobby- und Nachwuchsbereich sowie dem Organisationsgeschick der Initiativgruppe war es zu verdanken, dass dem Projekt zunächst eine erfolgreiche Zukunft vorausgesagt wurde. Doch auf die Euphorie der ersten Monate folgte dann leider ein Gewöhnungseffekt.

Die Gulaschsuppe oder die belegten Brötchen passten hervorragend in die Szene und gaben nur gelegentlich Anlass an mehr zu denken. Aber fast konnte man den Eindruck haben, dass den Besuchern allmählich der Blick auf das Gesamtprojekt mitsamt seiner Finanzierung abhanden gekommen war. Dabei brachten genau dieses die Initiatoren regelmäßig in Erinnerung und bemühten sich um weitere Genossen. Leider ist dieses Werben auf wenig fruchtbaren Boden gefallen, weshalb die Anteilszeichnung nach wie vor Sorgen bereitete. Das Projekt begann zu schwächeln.

Dies lag jedoch nicht am Engagement und der Zuversicht der Initiatoren – ganz im Gegenteil. Es war immer wieder erfrischend zu erleben, mit welcher Begeisterung und Überzeugung das Team sein „Baby“ trotz bereits erkennbarer Mangelerscheinungen versuchte großzuziehen. Gemeint ist der Mangel an finanzieller Unterstützung aus der Bürgerschaft aber auch aus der Wirtschaft.

Die Unabhängige Liste Freiberg hat sich von Anfang an für das Güterschuppenprojekt ausgesprochen. Die kulturellen und gastronomischen Aspekte hätten Freiberg gut zu Gesicht gestanden. Es scheint als wäre gerade eine große Chance vertan worden. Denn das Genossenschaftskonzept „Güterschuppen Gleis 1“ wäre eine Bereicherung gewesen. Dass sich dieses Bürgerengagement für eine aufstrebende Stadt wie Freiberg als die Achillessehne erweisen sollte, ist schade aber wahr. Haben die Freiberger Bürger dieses Projekt am Ende gar nicht verdient? Leider muss man zu diesem Schluss kommen.

Jedenfalls ist der Zug auf Gleis 1 in dieser Form gerade abgefahren. Ein Jammer!

Die Unabhängige Liste Freiberg dankt dem Initiatoren-Team für ihren unermüdlichen Einsatz in den vergangen drei Jahren der nun leider nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat.

 
Bericht zur Hauptversammlung vom 08.02.2017
Der Vorsitzende Peter Entenmann eröffnete um 19:45 Uhr die satzungsgemäß einberufene Sitzung in der Gaststätte Lugauf mit der Begrüßung und dem Dank an die Mitglieder für das vergangene Geschäftsjahr.
In seinem Bericht ging Peter Entenmann u.a. auf die regelmäßigen Treffen und die Öffentlichkeitsarbeit ein. Trotz der vielfältigen Themen und der persönlichen Leistung der Fraktionsmitglieder besteht hierzu noch weiteres Verbesserungspotential. Er fordert mehr Präsenz bei den regelmäßigen Treffen, sowie eine sachgerechtere Aufarbeitung von Informationen.
Zum Thema Bürgerfest kam vor allem der zwangsweise Wechsel des ULF-Standes an eine andere Stelle zur Sprache. Ob dieser Auswirkungen auf den Umsatz hatte ist ungewiss. Fest steht jedoch, dass es zu einem deutlichen Einbruch gekommen ist.
Als stellvertretender Vorsitzender gab Alfred Pristl eine Einschätzung zu den Schwerpunkten und Aktivitäten der Vereinsarbeit im abgelaufenen Jahr. Aufbauend auf den bestehenden Ergebnissen stehen für die kommenden Jahre die Themen Engagement in der Mitgliedschaft und Mitgliederakquisition im Vordergrund.
Kassier Joachim Faika berichtete zur Entwicklung der Finanzlage und erläuterte die Ein- und Ausgaben im Einzelnen. Die ordnungsgemäße Führung der Kasse wurde durch die Kassenprüferin Silvia Wendnagel bestätigt.
Im Anschluss wurde den Vorstandsmitgliedern auf Antrag von Richard Kapfenstein per Akklamation Entlastung erteilt.
Die folgende Wahl führte zu einer Veränderung in der Vorstandschaft. Als Gründungsmitglied stand Peter Entenmann, mit kurzer Unterbrechung, von Anfang an der Spitze der Unabhängigen Liste Freiberg. Aus persönlichen Gründen hatte er sich entschieden, nicht mehr weiter für das Amt des Vorsitzenden zu kandidieren. Er wird sich jedoch auch in Zukunft samt seiner langjährigen kommunalpolitischen Erfahrung für das Wohl und die Weiterentwicklung der Unabhängigen Liste Freiberg einsetzen.
Die Vorstandswahl führte sodann zu folgendem Ergebnis:

- Vorsitzender: Alfred Pristl
- Stellvertretende Vorsitzende: Eva Herzog
- Kassier: Joachim Faika


Die Versammlung dankte Peter Entenmann für seine besonderen Verdienste während seiner langjährigen Vorstandschaft und wünscht dem neuen Vorstand viel Erfolg für die kommenden Jahre. Da keine Anträge vorlagen wurde zu Punkt Verschiedenes übergeleitet. Dabei kamen die Kriterien einer Mitgliedschaft in der Unabhängigen Liste Freiberg zur Sprache sowie die Teilnahme am diesjährigen Bürgerfest.
Die Hauptversammlung wurde um 21:45 Uhr geschlossen.

 
Jahreshauptversammlung 7.2.2013
Am Montag den 7. Februar 2013 blickte die ULF bei seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Lugaufgaststätte auf das Jahr 2012 zurück. Der Vorsitzende Peter Entenmann begrüßte alle Anwesenden. Nach der Begrüßung gab es den Jahresbericht über unsere Aktivitäten aus dem vergangenen Jahr. Die Teilnahme beim Bürgerfestlauf war wieder ein kleiner Erfolg für uns, ebenso wurde der Besuch der Brauerei Distelhäuser, gut angenommen. Hierbei bedankte sich Herr Entenmann nochmals bei Herrn Faika über Ihre großartige Unterstützung. Er berichtete ebenso über den Mitgliederstand und unseren alljährlichen Unternehmungen. Kassenprüfer J. Faika berichtete über eine korrekte und übersichtliche Kassenprüfung die zu keinerlei Beanstandung Anlaß gibt. Von der Versammlung wurden die Vorstandschaft und die Kassenprüfer einstimmig entlastet. Unter dem Tagespunkt Wahlen gab es keine Neuwahlen. Danach gab es ein Bericht der GR-Fraktion. Zu Punkt Mitgliederbeitragserhöhung, wurde einstimmig beschlossen, dass er nicht erhöht wird. Zu unserem Jahres Programm gab es schon ein paar feste Termine zu vermelden. Der nächste Termin wäre der 16.03.2013 zur „Markungsputzete". Unsere Quartalstreffen werden in diesem Jahr, jeweils immer ab 19:30 in der Lugaufgaststätte stattfinden. Genaue Termine werden rechtzeitig im Internet und im Blättle bekannt gegeben.

 
Drama um den BONUS - Markt

Nach langen Wochen voll Gerüchten zwischen Hoffen und Bangen wurde uns mit

Schreiben vom 16. Februar durch die Geschäftsleitung von BONUS offiziell mitgeteilt, dass das Geschäft Ende Februar definitiv geschlossen wird. Das ist für uns eine ganz große Enttäuschung, noch mehr aber für die vielen auch älteren Kundinnen und Kunden denen der Laden in den fast 4 Jahren seines Bestehens doch ans Herz gewachsen ist.

Unmittelbar nachdem  letztes Jahr erstmals die eventuelle Schließung im Gespräch war, haben wir versucht Klarheit zu bekommen wer und was der Grund dafür sein soll. Bis heute gibt es dazu unterschiedliche Aussagen und wird die Verantwortung dafür  hin und her geschoben. Da wir uns der Sache besonders verpflichtet fühlen, werden wir weiter versuchen herauszufinden, wer diese für uns nicht nachvollziehbare Schließung zu verantworten hat. Wir werden zu gegebener Zeit weiter berichten.

Einen kleinen aber wichtigen Trost gibt es aber doch: BONUS hat verbindlich versichert, dass kein Anspruch auf die von vielen Freibergerinnen und Freibergern in einer einmaligen Aktion gemeinsam erbrachte Bürgschaft erhoben wird. Das bedeutet, das alle, die mitgeholfen haben dass der Markt eingerichtet werden konnte, wenigstens keinen finanziellen Verlust erleiden werden. 

Am Samstag lädt nun BONUS zu einem „Abschiedstrunk“ ein. Wir von ULF waren mit großer Freude beim Eröffnungstrunk dabei – am kommenden Samstag werden wir fehlen.    


 
Thema Stadtumbaugebiet Bahnhof
Dankbar für Gelegenheit zur Information durch ULF
Eine überraschend große Resonanz fand die von uns auf Wunsch der Betroffenen eingeräumte weitere Möglichkeit sich am Montag letzter Woche über den Stand der Planung für das Stadtumbaugebiet Bahnhof zu informieren. Zeitweise hatten sich über 50 Bürgerinnen und Bürger im Foyer des Prisma getroffen um die freundlicherweise von der Verwaltung zur Verfügung gestellten und von uns ausgehängten Pläne in aller Ruhe zu studieren. Dass diese Aktion richtig und notwendig war zeigte sich an den regen Diskussionen unter den Besuchern. Teilweise bildeten sich spontan Gruppen, die gemeinsam Fragen und Anregungen ausarbeiteten, die sie am darauf folgenden Donnerstag bei der von der Stadtverwaltung angesetzten Begehung im Bahnhofsgebiet vortragen wollten. Sehr erfreulich die Tatsache dass immer wieder deutlich zum Ausdruck gebracht wurde dass man keine Protestveranstaltung haben wolle, vielmehr besteht die Absicht in einer offenen Diskussion vermeintliche Probleme anzusprechen und zu einem Konsens zu kommen der möglichst vielen Interessen gerecht wird.

 
Info-Veranstaltung Stadtumbaugebiet Bahnhofstrasse
Wie bereits berichtet, können sich eine Reihe Bewohner aus dem Gebiet Klingenstrasse / Bahnhofstrasse nicht mit dem vom Gemeinderat mehrheitlich favorisierten Entwurf anfreunden. Ausser Kritik  vorzubringen möchten sie auch Vorschläge für andere Lösungen machen, benötigen dazu aber noch weitergehenden Informationen, die sie in einer öffentlichen Diskussion vertiefen wollen. Wir werden ihnen die Gelegenheit dazu bieten und zwar am 17. Mai 2010  im Foyer des PRISMA. Näheres folgt noch zu gegebener Zeit. Alle Interessierten können sich aber schon mal den Termin vormerken.

 
ULF-Gemeinderatsfraktion: Kritik an Planung Stadtumbaugebiet Bahnhof

Dass eine weitere und intensivere Bürgerbeteiligung an der Planung der Umgestaltung des Bahnhofgebietes dringend geboten ist, zeigte sich bei unserer letzten Zusammenkunft am Mittwoch letzter Woche. Eine Delegation der Anwohner der Klingenstraße zeigte deutlichen Unmut und Unverständnis aber die Planung vor allem was die angedachte Bebauung des Steilhanges zwischen Bahnhofstraße und der tiefer liegenden Klingen- bzw. Nothaftstraße betrifft. Nicht nur, dass eine Grüninsel verloren ginge wird angeführt, ebenso wird bezweifelt, ob es für Wohngebäude mit einer derartigen Nordausrichtung überhaupt Interessenten geben könnte. Man sieht auch keinerlei Ansätze für eine Lösung der Verkehrsproblematik. Schon jetzt ist ja die Klingenstraße ständig durch S-Bahnpendler zugeparkt. Dies begünstigt dadurch, dass offenbar keine oder nur wenig Kontrollen über die Parkdauer erfolgen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger haben uns gebeten Möglichkeiten für eine weitergehende Information und vor allem Diskussion über die Planungen um den Bahnhof herum zu sorgen. Wir werden diesen Wunsch umsetzen, wann und wo wird zu gegebener Zeit an dieser Stelle bekannt gegeben.

Quelle: FN 15.4.2010


 
Lärmschutz A81 auch für Freiberg!

Diese seit Jahren bestehende Forderung kann jetzt möglicherweise unter einem neuen Aspekt massiv wiederholt werden. Was ist geschehen ?  Wie aus der Tagespresse zu erfahren war, wurde in Ludwigsburg, Asperg und Möglingen eine „Aktionsgemeinschaft zur Reduzierung der Lärmbelastung durch die  A 81“ gegründet. Auslöser dafür war die vom Regierungspräsidium geplante Freigabe der Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg Süd und Nord je nach Verkehrsaufkommen. Darin sieht man seitens der Betroffenen einen Grund Lärmschutzeinrichtungen zu fordern. Dieser Forderung soll nötigenfalls durch eine Demonstration Nachdruck verliehen werden.

 

Was hat das mit Freiberg zu tun ? Wir behaupten, dass das Fahrzeugaufkommen auf der A 81 mitten durch Freiberg allenfalls unwesentlich geringer ist als im Bereich  Asperg / Ludwigsburg. Insofern sehen wir die Forderung nach lärmmindernden Massnahmen auch für Freiberg als berechtigt an.

Wie auf unsere Nachfrage beim Regierungspräsidium zu erfahren war, sollen Planungen laufen, auch im Bereich Freiberg / Pleidelsheim...Einrichtungen zur intelligenten Verkehrslenkung... zu schaffen. Was auch immer das bedeuten mag: Es wird auch in unserem Abschnitt mit noch mehr Verkehr gerechnet

Nach unserer Meinung kann Freiberg hier nicht tatenlos zusehen. Wir haben daher Kontakt zu der Aktionsgemeinschaft hergestellt und signalisiert, dass ULF diese bürgerschaftliche Organisation nach Kräften unterstützen will. Dies wurde dort sehr begrüsst.

 

Wie könnte nun diese Unterstützung aussehen ? Wie oben bereits erwähnt, ist eine Demonstration am 20. September fest vorgesehen. Wir von ULF werden in jedem Fall daran teilnehmen. Darüber hinaus regen wir an, dass sich uns möglicht viele aus Freiberg anschliessen und so Solidarität unter den „Autobahngeschädigten“ beweisen. Wer weiss, vielleicht kann auch Freiberg mal auf die Unterstützung von Nachbarn rechnen...

Alles Nähere zu dieser Demonstration kann der Tagespresse entnommen werden, ausserdem werden wir an dieser Stelle weiter informieren.

 

Was wir hiermit ausserdem anregen: Unsere Verwaltung unter Bgm. Schaible möge die Entwicklung aufmerksam verfolgen um die Interessen Freibergs wahren zu können.

 

 


 
Ergebnisse der Gemeinderatswahl Freiberg 2009

Wahlberechtigte: 12066
Wahlbeteiligung: 57,20 %
Sitzzahlen: CDU 6, SPD 5, FW 4, ULF 3, OGL 3, FDP 1

Gewählt wurden:
CDU: Karl Rendle (3960), Jörg Riedel (neu,3164), Gerald Schweitzer (2668), Willi Zimmer (neu,2537), Dr. Patrick Hirsch (neu,2414), Kurt Geiger (2406).
SPD: Sabine Geißer (neu, 4210), Peter Nowak (4012), Emilia Schwaderer (2786), Klaus-Peter Bakalorz (neu, 1992), Dr. Albrecht Hamp (neu, 1591).
FW:  Mario Wildermuth  (4474), Ute Kress (2610), Walter BaKler (2331), Rudolf Lutz (1970).
ULF: Richard Kapfenstein (3012), Bernd Sprenger (2679), Eva-Brigitte Herzog (2147).
OGL: Ralph Schmid (3287), Elvira Kuhnle-Chmielnicki (1696), Bettina Vogel (neu, 1365).
FDP:   Carmen   Dotterer   (neu,3132).

Nicht mehr gewählte Gemeinderäte: Bernd Geisselmann (CDU), Ralf Schonland (CDU), Michael Weissinger (CDU), Jochen Saletz-ky (FW), John Arnold (FW), Ursula Oesterle (SPD).

Quelle: Ludwigsburger Kreiszeitung


 
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